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Grundschule

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ELTERNBRIEF

 

Liebe Eltern,

die Schulleitung freut sich sehr, dass es nun auch an unserer Grundschule einen Wasserspender gibt. Das Gerät ist direkt an die Hauswasserleitung angeschlossen und wird ständig hygienisch einwandfrei gewartet.

Ermöglicht haben dies unser Elternbeirat und die Marktgemeinde Rieden, hier allen voran unser 1. Bürgermeister Gotthard Färber. Elternbeirat und Marktgemeinde haben diese Aktion finanziell großzügig unterstützt.

 In diesem Zusammenhang möchten wir uns herzlich bei der Elternbeiratsvorsitzenden Frau Eichenseer bedanken, die dieses Vorhaben in die Wege geleitet, organisiert und sehr schnell in die Tat umgesetzt hat.

Ein Dankeschön auch an Frau Jörs, stellvertretende Elternbeiratsvorsitzende, die ebenfalls bei der offiziellen Übergabe des Wasserspenders mitgeholfen hat.

 Wir bedanken uns auch bei unserem Hausmeister Anton Schmal, der während der Weihnachtsferien fachmännisch den Wasseranschluss installiert hat.

Medizinische und ernährungswissenschaftliche Untersuchungen bezeugen, dass ausreichendes Trinken für die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit unserer Kinder von enormer Bedeutung ist.

 Mit dieser Aktion wollen wir versuchen, bei den Kindern ein gesundes Trinkverhalten sowie eine gesunde Ernährung und Lebensführung zu fördern, indem wir das Trinken von Wasser aktiv in den Schulalltag integrieren werden.

 Mit freundlichen Grüßen
Rudolf Scheuerer, Rektor
 

 

 

 

ELTERNBRIEF ZUM SCHULJAHRESANFANG

Sehr geehrte Eltern,

 nachdem das Schuljahr 2011/2012 angelaufen ist, möchte sich die Schulleitung in diesem Elternbrief auch heuer wieder persönlich an Sie wenden.

Zur Situation im Schuljahr 2011/2012

 Heuer besuchen 189 Schüler in 9 Klassen unsere Schule. Durch den Verlust einer Klasse haben wir 22 Kinder weniger. Wir konnten zwei erste Klassen mit je 23 Kindern bilden. Somit kommen wir auf einen Schulschnitt von 21 Kindern je Klasse, was sehr erfreulich ist. Alle Jahre betone ich, dass unsere Schule hervorragend mit Lehr- und Lernmitteln ausgestattet ist. Dank gebührt dafür dem Schulverband der Marktgemeinde Rieden und der Gemeinde Ensdorf, allen voran den beiden Bürgermeistern mit ihren Gemeinderäten. Unsere Schule wird stets großzügig unterstützt und wir können die Lehr- und Lernmittelsammlung ständig erweitern und auf den neuesten Stand der Pädagogik bringen.

 Der Stamm der Lehrkräfte unterrichtet weiterhin an unserer Schule. Frau Kölbl und Herr Neumüller verrichten ihren Dienst als mobile Reserve mit unserer Schule als Stammschule. Frau Spies, Frau Keck und Frau Roggenhofer (neu an unserer Schule) unterrichten heuer einzelne Klassen im Fach WTG, Pater Sturm hält bei den Ensdorfer Kommunionkindern und Pfarrer Schubach bei den Riedener Kindern wieder den katholischen Religionsunterricht, Frau Pfarrerin Birgit Schwalbe erteilt weiterhin den Unterricht in evangelischer Religionslehre.

Außerdem mussten wir in den 2., 3. und 4. Klassen für bekenntnislose Schüler Unterricht im Fach Ethik anbieten.

Durch die Stundenzuweisung des Staatlichen Schulamts konnten wir neben den Arbeitsgemeinschaften von Herrn Spies, der heuer auch LRS in den 2. Klassen unterrichtet, mit Mühe und Not noch die Arbeitsgemeinschaften Flöte, Orff und Chor anbieten Somit sind wir mit zusätzlichen Unterrichtsstunden zum Pflichtunterricht wieder gut vesorgt.
Für Chor und Orff könnten wir noch mitwirkende Kinder aus den 2. Klassen brauchen. Dies ist un-sere Bitte an die Eltern, ihre Kinder dazu zu motivieren.

 

 Wie alle Jahre mein persönliches Anliegen:

 Arbeiten Sie mit der Schule eng zusammen. Glauben Sie nicht alles unbesehen, was Ihr Kind daheim erzählt. Schimpfen Sie nicht gleich auf die Lehrer, wenn es Meinungsverschiedenheiten geben sollte. Vor allem schimpfen Sie nie vor den Ohren Ihres Kindes, denn das vergiftet die Atmosphäre und hinterlässt Wunden im Vertauen Ihres Kindes zur Lehrkraft. Suchen Sie das Gespräch mit dem Klassleiter, dann klären sich viele Missverständnisse von selbst. Sollte bei Differenzen keine Einigung erzielt werden, können Sie sich an den Klassenelternsprecher, an den Vorsitzenden des Elternbeirates oder an die Schulleitung wenden. Ich denke jedoch, dass dies nicht nötig sein wird.

 

Erster Elternsprechtag im Schuljahr 2011/2012:

Dienstag, 22.11.2011, 18:00 – 20:00 Uhr
 

 

Bushaltestelle Kloster Ensdorf

Immer wieder kommt es an der Haltestelle am Kloster zu gefährlichen Situationen. Manche Autofahrer rasen einfach vorbei und ignorieren diese Haltestelle. Wir haben aber auch beobachtet, dass Eltern ihre Kinder in der Frühe an der Haltestelle absetzen. Voller Hast und Eile brausen manche dieser Autofahrer an die Haltestelle heran und lassen ihre Kinder aussteigen, ohne auf die wartenden Kinder zu achten!

Meine erneute Frage: „Wie können wir verhindern, dass nicht irgendwann einmal ein Kind angefahren und verletzt wird?“

 Es ist für mich zudem unverständlich, dass manche Kinder schon ab 07:00 Uhr (!!!) an der Haltestelle stehen und auf den Bus warten. Es reicht, wenn die Schüler die Haltestelle frühestens um 07:40 Uhr erreichen. Bitte richten Sie das so ein.

 Ein erneuter Appell und unsere Bitte an Sie: Vielleicht könnten sich manche Eltern doch entschließen, von 07:20 Uhr bis 07:45 Uhr unsere Schulbushelfer aus den 4. Klassen, die ihre Aufgabe sehr gewissenhaft erfüllen, zu unterstützen und die Aufsicht zu übernehmen. Für freiwillige Meldungen wären wir Ihnen sehr dankbar.

 Sollte sich die Situation verschärfen und die Gefährdung der Kinder an der Haltestelle zunehmen, sehen wir uns gezwungen, diese Haltestelle an die Mittelschule zu verlegen.

Wir appellieren außerdem an die Vernunft der Autofahrer und bitten um Rücksicht auf unsere Schulkinder.

 

Einige Informationen, sehr verehrte Eltern, möchten wir Ihnen ins Gedächtnis rufen:

 Unterrichtsfremde Gegenstände

Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass unterrichtsfremde Gegenstände nicht in die Schule mitgenommen werden dürfen. Bei Diebstahl oder Beschädigung übernimmt die Schule keine Haftung.

 

Sportunterricht

 Das Tragen von Schmuck (Ohrringe, Kettchen, Freundschaftsbänder usw.) während des Sportunterrichts ist absolut untersagt, Ausnahmen sind in keinem Fall möglich! Am besten ist es, wenn ihr Kind an den Tagen, an denen Sport auf dem Stundenplan steht, gar keinen Schmuck anlegt.


Schulwegsicherheit

Bitte bringen Sie Ihr Kind nur im Ausnahmefall mit dem Auto zur Schule oder holen Sie es nur im Ausnahmefall nach der Schule ab! Wir müssen immer wieder beobachten, dass Kinder, die zu Fuß zur Schule kommen, zusätzlich gefährdet werden. Ein Schulweg als Fußgänger schadet Ihrem Kind bestimmt nicht.

In Absprache mit den Verkehrserziehern der Polizeiinspektion Amberg werden in Zukunft immer wieder Kontrollen stattfinden!
 

Pflichten der Eltern

 Wir möchten diesen Elternbrief zum Anlass nehmen Sie an die Pflichten, die Sie als Erziehungsberechtigte laut dem Bayerischen Erziehungs- und Unterrichtsgesetz und der Volksschulordnung der Schule gegenüber haben, zu erinnern.

„Die Erziehungsberechtigten sind verpflichtet,

 – um die gewissenhafte Erfüllung der schulischen Pflichten und der von der Schule gestellten Anforderungen durch die Schüler besorgt zu sein und die Erziehungsarbeit der Schule zu unterstützen (z. B. auch Hausaufgaben!);

– für die regelmäßige Teilnahme am Unterricht und an den übrigen als verbindlich erklärten schulischen Veranstaltungen Sorge zu tragen;

– diejenigen Lernmittel zu beschaffen, die nicht in die Lernmittelfreiheit eingeschlossen sind und deren Verwendung der Elternbeirat zugestimmt hat;

– ihre minderjährigen Kinder dem Gesundheitsamt zur Durchführung der Untersuchungen zuzuführen, soweit diese Untersuchungen vorgeschrieben sind;

– unverzüglich (noch vor Unterrichtsbeginn) an die Schule zu melden, wenn das Kind z.B. wegen Erkrankung vom Unterricht fernbleibt, soweit möglich auch am Nachmittag: telefonisch, durch Mitschüler, persönlich;

– zusätzlich die Schule, schriftlich und unter Angabe der Gründe zu verständigen, wenn ihr Kind aus zwingenden Gründen verhindert ist, am Unterricht oder sonstigen schulischen Veranstaltungen teilzunehmen (nachträglich innerhalb von zwei Tagen). Bei Erkrankung von mehr als drei Unterrichtstagen ist bei Wiederbesuch der Schule eine Mitteilung über die Dauer der Krankheit vorzulegen;

– für vorhersehbare Verhinderungen rechtzeitig vorher Beurlaubung zu beantragen.“

  

Fernbleiben vom Unterricht

Als Erziehungsberechtigte sind Sie verpflichtet,

1.      vor Beginn des Unterrichts jedes Fernbleiben Ihres Kindes zu melden. Folgende Möglichkeiten bieten sich an:
         Telefon                0 96 24/ 28 56
         Fax                       0 96 24/9 10 71
         schriftliche Entschuldigung, Notizzettel über Nachbarskinder.
 

2.      der Schule mitzuteilen, wie Sie oder andere mit der Beaufsichtigung der Kinder betraute Personen vor und während der Unterrichtszeit erreicht werden können (z.B. Angabe einer weiteren Telefonnummer oder Handynummer).

 

Sollte ein Kind unentschuldigt fehlen, sieht sich die Schulleitung verpflichtet, die Polizei einzuschalten!

  

Sammlung von Tonerkartuschen, Tintenpatronen und ausgedienten Handys

 Unsere Schule sammelt weiterhin leere Tonerkartuschen von Kopiergeräten, leere Patronen von Druckern (aber bitte nur mit Platinen) und nicht mehr verwendete Handys. Wir erhalten dafür Sammelpunkte, die dann in Lehrmittel für die Schule eingetauscht werden können. Bitte helfen Sie mit und sammeln Sie mit uns möglichst viele Punkte!

 

 Ferienordnung im Schuljahr 2011/2012

Allerheiligen:        29. 10. 2011 – 06.11.2011    Christi Himmelfahrt:                  17.05.2012
Buß- und Bettag: 16. 11. 2011 unterrichtsfrei!  Pfingsten:           26. 05. 2012 – 10.06.2012
Weihnachten:       24. 12. 2011 – 08.01.2012    Sommerferien:    01. 08. 2012 – 12.09.2012

Fasching:             18. 02. 2012 – 26. 02. 2012    
Ostern:                 31. 03. 2012 – 15. 04. 2012     

(Samstage und Sonntage wurden zu den Ferien hinzugerechnet!)

Am Freitag vor den Weihnachts-, Oster- und Pfingstferien endet der Unterricht jeweils nach der 4. Stunde um 11.30 Uhr und am letzten Tag eines Schuljahres um 10:00 Uhr!

 


mit freundlichen Grüßen           

Rudolf Scheuerer, Rektor

Gabriele Krettner, Konrektorin

 

 

 

 

Sozialziele an unserer Schule 

In diesem Schuljahr wollen wir gemeinsam einen für unsere Schule verbindlichen Sozialziele- Katalog erstellen und schulhausweit damit arbeiten. Er soll im Rahmen des sozialen Lernens dazu dienen, Verhalten zu reflektieren, zu modellieren und in konstruktiver Weise zu verbessern. Schüler, Lehrer und Eltern sollen in diesen Prozess einbezogen werden, so dass wir uns gegenseitig in synergetischer Weise stärken.

Sozialziele- Katalog- was ist das?

Ein verbindlicher, gemeinsam erarbeiteter Verhaltenskodex als Mindeststandard unseres Umgangs miteinander, den wir nicht unterschreiten möchten.

Was ist unser Ansatz?

Wir gehen davon aus, dass Kinder und Jugendliche durch die gesellschaftlichen Umbrüche oft nicht mehr wissen, wie förderliches Sozialverhalten konkret aussieht. Wir setzen deshalb auf eine  Verhaltensregulation durch Aufzeigen von Positivbeispielen für bestimmtes Verhalten.

Was ist unsere Zielsetzung?

Für uns als Schule ist soziales Lernen ein zentrales Anliegen und wir betrachten und behandeln es als eigenständiges Lernfeld, in dem wir uns folgende Ziele gesetzt haben:

bulletförderlicher, reibungsfreier Umgang miteinander
bulletweniger Konflikte
bulletsteigende persönliche Zufriedenheit
bulletbessere Lernchancen
bulletbessere Vorbereitung für „draußen“
bullet  

Wie erreichen wir unsere Sozialziele?

Ein Monatsziel wird festgelegt und im Eingangsbereich der Schule gut sichtbar ausge-hängt.

Dieses Ziel wird in allen Klassen altersspezifisch  thematisiert.

  Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere pädagogische Arbeit unterstützen würden!

Ihr Sozialziele- Team der GS Rieden

 

 

E L T E R N I N F O R M A T I O N EN

   

Unterrichtsausfall bei ungünstigen Witterungsverhältnissen

 

Sehr geehrte Eltern,

aus gegebenem Anlass darf ich Sie bei einem witterungsbedingten Unterrichtsausfall auf folgenden Ablauf hinweisen:

Wenn dieser Fall eintritt, können Sie sich durch Meldungen bei Radiosendern bzw. auf der jeweiligen Homepage der Sender informieren.

Gleichzeitig möchte ich Sie darauf hinweisen, dass an allen Schulen für Kinder, die an diesem Tag die Schule besuchen, die Aufsicht durch Lehrpersonal gewährleistet ist.

    Rudolf Scheuerer, Rektor

 

Fernbleiben vom Unterricht

Als Erziehungsberechtigte sind Sie verpflichtet,

 

1.      vor Beginn des Unterrichts jedes Fernbleiben Ihres Kindes zu melden. Folgende Möglichkeiten bieten sich an:
         Telefon                0 96 24/ 28 56
         Fax                       0 96 24/9 10 71
         schriftliche Entschuldigung, Notizzettel über Nachbarskinder.

2.      der Schule mitzuteilen, wie Sie oder andere mit der Beaufsichtigung der Kinder be-traute Personen vor und während der Unterrichtszeit erreicht werden können (z.B. Angabe einer weiteren Telefonnummer oder Handynummer).

Sollte ein Kind unentschuldigt fehlen, sieht sich die Schulleitung verpflichtet, die Polizei einzuschalten!

 

Sammlung von Tonerkartuschen, Tintenpatronen und ausgedienten Handys

 

Unsere Schule sammelt weiterhin leere Tonerkartuschen von Kopiergeräten, leere Patro-nen von Druckern (aber bitte nur mit Platinen) und nicht mehr verwendete Handys. Wir erhalten dafür Sammelpunkte, die dann in Lehrmittel für die Schule eingetauscht werden können. Bitte helfen Sie mit und sammeln Sie mit uns möglichst viele Punkte!

 

      
Ein Auszug aus einem Artikel der „Züricher Weltwoche“ zu den Aufgaben eines Lehrers:


“Gerecht soll er sein und zugleich nachsichtig, straff soll er führen, doch taktvoll auf jedes Kind eingehen, Begabungen wecken, pädagogische Defizite ausgleichen, Suchtprophylaxe betreiben, auf jeden Fall den Lehrplan einhalten, wobei hochbegabte Schüler gleichermaßen zu berücksichtigen sind wie begriffsstutzige. Mit einem Wort: Der Lehrer hat die Aufgabe, eine Wandergruppe zu Spitzensportlern und Behinderten bei Nacht durch unwegsames Gelände in nordsüdlicher Richtung zu führen, und zwar so, dass alle bei bester Laune gleichzeitig an drei verschiedenen Zielorten ankommen.“  

 

WEITERE WICHTIGE HINWEISE!

Hinweis zu unserem „Sozialfond“

Unsere Schule verfügt noch über finanzielle Mittel aus Spenden von örtlichen Vereinen. Wenn eine Klasse eine Fahrt, einen Schullandheimaufenthalt usw. plant und eine Familie finanzielle Unterstützung benötigt, so wenden Sie sich vertrauensvoll an den Klassenleiter. Wir versuchen dann mit einem Zuschuss auch diesen Schülerinnen und Schülern eine Teilnahme an solchen Aktivitäten zu ermöglichen. Bitte scheuen Sie sich in einem solchen Fall nicht, haben Sie keine Hemmungen und melden Sie sich beim Klassenleiter. Ihr Anliegen wird dabei mit äußerster Diskretion behandelt.

Anfertigung der Hausaufgaben

Mitarbeit der Erziehungsberechtigten (Artikel 76, Satz 2, Bayerisches Erziehungs- und Unterrichtsgesetz)

Erziehungsberechtigte sind verpflichtet, für pünktliche und gewissenhafte Erfüllung der schulischen Pflichten und der von der Schule gestellten Anforderungen besorgt zu sein, hinsichtlich der Hausaufgaben, also:

Beaufsichtigung und Kontrolle, aber nicht regelmäßige Hilfe.

Schulberatung: Auskunft, Rat, Hilfe

 

Was ist Schulberatung?

Schulberatung ist ein kostenloser Service der Schulen für Schüler, Eltern und Lehrkräfte.

 

Was leistet die Schulberatung?

Ø      Schulberatung informiert

über alle Fragen der Schullaufbahn: Einschulung und Übertritt, Wiederholung, Wechsel der Schulart oder der Ausbildungsrichtung.

 

Ø     Schulberatung berät

zu den verschiedensten Fragestellungen im Zusammenhang der schulischen Ausbildung: zu Leistungsschwierigkeiten ebenso wie zur Hochbegabung, zur Wiederholung oder zum Überspringen einer Jahrgangsstufe, zu Fragen der Schulordnung oder zur Vorbereitung der Berufs- oder Studienwahl.

 

Ø      Schulberatung hilft

 bei der Vermittlung von weiteren Beratungsstellen oder Therapieeinrichtungen, bei der Klärung von Eignungsvoraussetzungen für bestimmte Bildungsgänge, bei Verhaltensproblemen, Konflikten und in schulischen Krisensituationen.

Die Gespräche bei der Beratungslehrkraft, beim staatlichen Schulpsychologen oder an der Schulberatungsstelle unterliegen der Verschwiegenheitspflicht.

Beratungslehrkraft  zuständig für unsere Schule ist:  
Frau Gleißner-Schiml  Andrea

 Telefonisch erreichbar ist sie während der Schulzeit jeden Freitag, 09.50 - 10.35 Uhr unter der Nummer 09621 - 15526

Schulpsychologe:
Herr Dipl.-Päd Ludwig Sturm , BR

E-Mail: Ludwig.Sturm@amberg-sulzbach.de 
im Staatliches Schulamt in der Stadt Amberg, Beethovenstraße 7, 92224 Amberg:
Telefonisch erreichbar am Montag, 10.00 - 12.00 Uhr, Freitag 9.30 - 11.00 Uhr unter: Tel. 09621-39640, Fax 09621-39614 (Schulamt)

und Dienstag, 10:45-11:30 Uhr und Donnerstag, 12.30 - 13.30 Uhr unter
Tel. 09624-436, Fax 09621-39614 (Schulpsychologe)

Persönliche Beratungsstunden: nach Vereinbarung

Die zentrale Schulberatungsstelle für die Oberpfalz:
Weinweg 2, 93049 Regensburg, Tel.: 09 41/ 2 20 36, Fax: 09 41/ 2 20 37  
E-Mail:
büro@sbopf.de
Internet: www.schulberatung.bayern.de/schulberatung/oberpfalz

 

 

Beratung für Eltern und Schüler

 Offene Sprechstunde

(hierzu benötigen Sie keine vorherige Terminvereinbarung)

 

Wenn Sie Unterstützung suchen oder ein Ansprechpartner Ihnen gut täte …

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bei individuellen und familienbezogenen Problemen, bei Erziehungsfragen, bei Trennung und Scheidung, bei körperlichen Auffälligkeiten Ihres Kindes oder

bullet

bei Auffälligkeiten im Sozialverhalten, bei emotionalen Problemen,

bullet

bei Schwierigkeiten mit Leistungsanforderungen oder bei sonstigen Fragen …

Die Sprechstunde findet an der Grundschule Rieden
an folgenden Terminen statt (im Elternsprechzimmer neben dem Lehrerzimmer):

Donnerstag, 22.09.11, von 11.30 – 13.00  Uhr

Donnerstag, 06.10.11, von 11.30 – 13.00 Uhr

Donnerstag, 24.11.11, von 11.30 – 13.00 Uhr

Donnerstag, 15.12.11, von 11.30 – 13.00 Uhr

Donnerstag, 19.01.12, von 11.30 – 13.00 Uhr

Donnerstag, 16.02.12, von 11.30 – 13.00 Uhr

 Termine außerhalb dieser Zeit sind jederzeit an einem anderen Ort nach vorheriger Terminvereinbarung unter Tel.Nr. 09621/47 55 30 möglich.

 Ihre Ansprechpartnerin: Dipl.-Pädagogin ChristineHeller, Erziehungsberatungsstelle Amberg, Träger Kath. Jugendfürsorge der Diözese Regensburg